Aktuelles

08.01.2020

Wozu ist Empathie gut? Wie wir in einer heute bei „Social Cognitive and Affective Neuroscience“ zur Veröffentlichung angenommenen Arbeit zeigen konnten, hilft Empathiefähigkeit dabei, die Handlungen anderer vorherzusagen. Die Studie ist eine Kooperation mit Patrizia Thoma von der Ruhr-Universität Bochum.

09.12.2019

Neue Publikation in der Zeitschrift "Laterality - Asymmetries of Body, Brain and Cognition": Forscher der Abteilung Biopsychologie (Prof. Dr. O. Güntürkün) an der Ruhr-Universität Bochum haben in Zusammenarbeit mit Dr. Jutta Peterburs in einer aktuellen Studie den Einfluss von motorischen Präferenzen und Emotionen auf die Lateralisierung des Umarmens, Wiegens und Küssens systematisch unter Laborbedingungen untersucht und dabei herausgefunden, dass ein negativer emotionaler Kontext zu einer Reduktion der Lateralisierung sozialer Berührungen führt.

15.11.2019

Heute hat Benjamin seinen Abschied gefeiert. Schon vor 6 Wochen hat Marta uns ebenfalls verlassen. Beide haben 5 1/2 Jahre bei uns gearbeitet. Während Benjamin jetzt eine Ausbildung zum Psychotherapeuten macht, ist Marta an die Universität Trento (Italien) gewechselt (Link) und wir werden weiter eng mit ihr zusammenarbeiten. Wir wünschen beiden alles Gute und viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und hoffen, dass wir uns regelmäßig wiedersehen (das nächste Mal spätestens auf der Weihnachtsfeier!).

30.09.2019

Der Kolloquiumsplan für das Wintersemester 2019/20 ist jetzt online.

02.08.2019

Neue Publikation in der Fachzeitschrift Psychophysiology: in einer Kooperation mit der Abteilung Kognitive Psychologie der Ruhr-Uni Bochum (Professor Oliver Wolf) haben wir herausgefunden, dass Stress die Verarbeitung unmittelbaren und verzögerten Feedbacks in unterschiedlicher Weise beeinflusst.

06.07.2019

Neue Veröffentlichung in Neuropsychologia für Jutta Peterburs: Wie wir in dem Paper zeigen können, spiegeln sich individuelle Belohnungspräferenzen in ereigniskorrelierten Hirn-Potentialen wider.

05.07.2019

Bereits am 24.06. hat Laura Bechtold mit Bravour die mündliche Prüfung zu ihrer Dissertation gemeistert. Heute erhielt sie die Urkunde bei der Promotionsfeier der Math.-Nat. Fakultät. Und nicht nur das: Sie hatte die Ehre, das Schlusswort im Namen der frisch Promovierten zu sprechen, was sie in Form eines sehr gelungenen Gedichts getan hat.
Herzlichen Glückwunsch, Laura!

01.06.2019

Benjamin Weismüller hat jetzt auch die dritte Studie seiner Doktorarbeit veröffentlicht. In Psychophysiology berichtet er, wie sich Feedback-Verzögerung beim aktiven und beobachtungsbasierten Lernen auf die Feedback-Verarbeitung auswirkt.

29.04.2019

Neuer Artikel in der Zeitschrift NeuroImage mit dem Titel „How words get meaning: The neural processing of novel object names after sensorimotor training“ (link). In dieser fMRT Studie (in Kooperation mit den Professoren Antoch, Turowski und Wittsack vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie) ließen Laura Bechtold, Marta Ghio und Kollegen Probanden durch aktives und beobachtungsbasiertes Lernen sensomotorische Erfahrungen mit neuartigen Objekten sammeln. Nach nur einer kurzen Trainingsphase aktivierte die neuronale Verarbeitung der neuen Objektnamen ein Netzwerk, das der semantischen Verarbeitung von Wortbedeutungen zugrunde liegt. Dieses semantische Netzwerk zeigte zudem eine funktionale Konnektivität mit erfahrungs-spezifischen Hirnarealen.

12.04.2019

Neue Publikation: Mit der ehemaligen Bachelor-Studentin Thao Ngo als Erstautorin ist heute ein Manuskript aus unserer Abteilung zu Effekten von Modafinil auf moralische Entscheidungen und ihre neuronalen Korrelate von der Fachzeitschrift "Psychopharmacology" zur Veröffentlichung angenommen worden. Die Studie wurde in Kooperation mit Lars Kuchinke von der International Psychoanalytic University Berlin und Patrik Roser von der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt und von der Mercator Stiftung unterstützt. 

26.03.2019

Der Kolloquiumsplan für das Sommersemester 2019 ist jetzt online.

07.03.2019

Neuer Artikel (Link) in der Zeitschrift "Scientific Report"! Gemeinsam mit Wissenschaftlern an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersuchen Dr. Jutta Peterburs und Prof. Dr. Christian Bellebaum im Rahmen eines DFG-Projekts, inwieweit die Verarbeitung von und das Lernen aus leistungsbezogenen Feedback bei Patienten mit sozialer Angststörung/sozialer Phobie verändert sind. In einer aktuellen EEG-Studie wurden 34 Patient*innen und 30 gesunde Kontrollpersonen mit einer probabilistischen Feedback-Lernaufgabe getestet, die jeweils mit und ohne soziale Beobachtung bearbeitet wurde. Wie erwartet empfanden Patient*innen die soziale Beobachtung als signifikant unangenehmer als Kontrollpersonen. Außerdem zeigten sie ohne Beobachtung besseres Lernen aus negativem Feedback und unter Beobachtung schlechters Lernen aus negativem Feedback. Dieser Effekt korrelierte zudem mit einer reduzierten Differenzierung von positivem und negativem Feedback im Ereignis-korrelierten Potenzial im Zeitfenster der Feedback-related negativity. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass soziale Angstörung mit einer Veränderung der (neuronalen) Verarbeitung von Feedback assoziiert ist, die auch unmittelbare Verhaltensrelevanz besitzt.

11.12.2018

Benjamin Weismüller hat heute erfolgreich seine Disputation absolviert. Der Titel seiner Promotion lautet "Similarities and differences between the processing of immediate and delayed performance feedback". Im Anschluss gab es von den Kollegen/innen nicht nur ein neues Lauf-Shirt, sondern auch einen der kreativsten Doktorhüte aller Zeiten (siehe Foto). Herzlichen Glückwunsch Benjamin!

15.11.2018

Neuer Artikel in der Zeitschrift "Laterality: Asymmetries of Body, Brain and Cognition". Zusammen mit Wissenschaftlern an der Ruhr-Universität Bochum und der Victoria University Wellington hat  Dr. Jutta Peterburs EEG-Asymmetrien im Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Band in einer repräsentativen Stichprobe von 235 gesunden Erwachsenen untersucht. Asymmtrien fanden sich dabei nicht nur in frontalen Alpha-Oszillationen, und waren z.T. assoziiert mit der Händigkeit. Diese Befunde deuten an, dass neben der frontalen Alpha-Asymmetrie auch Asymmetrien in anderen Frequenzbändern als Marker funktioneller Hirnasymmetrie weiter untersucht werden sollten.

25.10.2018

Neuer Artikel in Brain Structur & Function: Dr. Jutta Peterburs untersucht in Zusammenarbeit mit John Desmond und anderen Wissenschaftlern an der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, Maryland (USA) die Rolle des Kleinhirns für nicht-motorische Funktionen und hier insbesondere das verbale Arbeitsgedächtnis. In dieser fMRT-Studie zeigt sie, dass inferiore und superiore Regionen des Kleinhirns unterschiedliche Funktionen erfüllen, wobei Lobule VIIIa zum verbalen Arbeitsgedächtnis durch Sequenzdetektion und -prädiktion beiträgt, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Abbrechens der phonologischen Schleife noch vor dem Abruf gesenkt wird. Insgesamt unterstützen diese Befunde die Idee, dass Sequenzlernen und Prädiktion übergreifende Funktionen des Kleinhirns sind.

22.10.2018

Neue Veröffentlichung in Brain and Language: Laura Bechtold untersuchte im Rahmen ihrer Doktorarbeit erfahrungsabhängige Effekte auf die konzeptuelle Verarbeitung in der abstrakten Domäne. In dieser Studie konnte sie mit Ihren Ko-Autoren zeigen, dass mathematische Expertise selektiv die Verarbeitung mathematischer Wörter moduliert.

11.10.2018

Der Kolloquiumsplan für das Wintersemester 2018/19 ist jetzt online.

22.06.2018

Neue Veröffentlichung in der Sonderausgabe „Neural Mechanisms of Learning“ in der Zeitschrift Biomedicines: Welche Rolle spielt die Vorstellbarkeit konkreter Wörter für ihren Verarbeitungsvorteil gegenüber abstrakten Wörtern? Laura Bechtold konnte zusammen mit Marta Ghio und Christian Bellebaum zeigen, dass die rein visuelle Vorstellbarkeit von neu gelernten Wörtern die späten elektrophysiologischen Korrelate der semantischen Verarbeitung beeinflusst. 

10.05.2018

neue Publikation in Neuropsychologia: Menschen mit einer Parkinson Erkrankung lernen erfolgreicher aus negativem als aus positivem Feedback. In einer neuen Publikation in Neuropsychologia konnte Benjamin Weismüller zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus unserer Abteilung, aus dem Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie und aus der Abteilung für Neurologie des UKD zeigen, dass diese Tendenz auch bei Verzögerung des Feedbacks auftritt. Dies könnte auf einen Einfluss von Dopamin auf das Lernen aus verzögertem Feedback deuten, welches kürzlich mit dem Hippocampus in Verbindung gebracht worden ist.  Link

01.05.2018

Welche neuronalen Netzwerke sind involviert, wenn die Bedeutung von Sätzen durch Negation verändert wird (z.B. Ich liebe dich vs. Ich liebe dich nicht)? Mithilfe eines datengetriebenen Ansatzes (Multivariate Pattern Analysis) haben Marta Ghio und Karolin Hagert (WHB bei uns in der Abteilung!) haben, zusammen mit Matilde Vaghi und Marco Tettamanti, gezeigt, dass Negation spezifische neuronale Netzwerke für Bedeutungskategorien und für Syntax und kognitive Kontrolle moduliert. Dies ist in einer neuen Arbeit innerhalb einer Sonderausgabe von „Philosophical Transactions B“ beschrieben (doi:10.1098/rstb.2017.0124).

28.04.2018

Kognitives Training mit Aktionsverben (z.B. schrauben, greifen) führt zu Veränderungen der grauen Substanz im motorischen System des Gehirns, wie Marta Ghio zusammen mit Kolleginnen und Kollegen in einem neuen Paper in Neuropsychologia mit Hilfe von Voxelbasierter Morphometrie zeigen konnte. Die Ergebnisse könnten Implikationen für Modelle des semantischen Gedächtnisses und für die Neurorehabilitation haben. 
(Link)

23.04.2018

Leider musste der Vortrag von Eckart Zimmermann im Kolloquium heute abgesagt werden. Der Vortrag findet stattdessen am 04.06.2018 statt (siehe Kolloquiumsplan )

06.04.2018

Der Kolloquiumsplan für das Sommersemester 2018 ist jetzt online.

17.01.2018

Neue Publikation in Brain and Language: Laura Bechtold untersucht in ihrer Doktorarbeit, wie neue Objektrepräsentationen im Gehirn entstehen. In dieser Arbeit konnte sie jetzt (zusammen mit anderen) zeigen, dass sich die Erfahrung mit neuen Objekten in der neuronalen Verarbeitung der Objektnamen widerspiegelt. (Der Link zum Abstract ist hier)

22.11.2017

Es ist bekannt, dass Stimuli, die aus eigenen Handlungen resultieren, anders verarbeitet werden als Stimuli, die eine externe Ursache haben. Wie ist es aber mit Stimuli, die durch die Handlung einer beobachteten Person versursacht wurden? Dieser Frage ist Marta Ghio in einem neuen Paper nachgegangen, dass heute bei Psychophysiology zur Veröffentlichung akzeptiert wurde (Der Link zum Abstract ist hier).

17.10.2017

Bereits seit dem 01.10. ist mit Jutta Peterburs eine neue Post-Doktorandin in unserer Abteilung. Seit heute ist sie auch mit Foto auf der Homepage. Herzlich Willkommen, Jutta!

01.10.2017

Der Kolloquiumsplan für das Wintersemester 17/18 ist jetzt online.

25.09.2017

Jetzt ist es offiziell: Großartige Neuigkeit für Eckart Zimmermann aus unserer Abteilung und für das gesamte Institut für Experimentelle Psychologie. Eckart hat erfolgreich einen "European Research Council" (ERC) "Starting Grant" eingeworben, der es ihm ermöglicht, seine eigene Forschergruppe zu gründen und so seine erfolgreiche Forschung zu sensomotorischer Integration fortzusetzen. Herzlichen Glückwunsch Eckart!

19.09.2017

Neue Publikation zur Interaktion zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis in Kooperation mit dem Institut für Neuroinformatik an der Ruhr-Universität Bochum ( siehe Publikationsliste ).

07.04.2017

Der Kolloquiumsplan für das Sommersemester ist jetzt online.

07.10.2016

Die Kolloquiumstermine für das Wintersemester stehen jetzt zur Verfügung.

05.08.2016

Funktioniert "Neuroenhancement"? Modafinil ist ein Medikament zur Behandlung von Narkolepsie, dem bei Gesunden Effekte zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit nachgesagt werden. In einer jetzt im "Journal of Psychopharmacology" zur Veröffentlichung angenommenen Arbeit zeigen wir, dass Modafinil zu verstärktem Lernen aus positivem Feedback führt, was nicht immer von Vorteil ist.

26.07.2016

Um wenige Sekunden verzögertes Feedback wird anders verarbeitet als unmittelbares, das wissen wir schon seit längerer Zeit. Wie wir jetzt in einer Arbeit in "Psychophysiology" zeigen konnten, sind die Verarbeitungsmechanismen aber nicht völlig verschieden.

01.07.2016

Tiefenhirnstimulation führt bei Parkinson-Patienten zu einer Verbesserung im belohnungsabhängigen Lernen, wie wir in Kooperation mit dem Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie zeigen konnten (Veröffentlichung in Behavioural Brain Research).

10.05.2016

Bereits am 01.03. angefangen hat mit Eckart Zimmermann ein neuer Post-Doc in unserer Abteilung. Jetzt ist er auch auf unserer Homepage zu finden.

11.04.2016

Die Kolloquiumsvorträge und -termine für das Sommersemester sind jetzt online. (siehe Kolloquium)

11.04.2016

Neue Veröffentlichung zur Erfahrungsabhängigkeit semantischer Repräsentationen in Behavioural Brain Research. Hier ist der Link.

23.02.2016

Kann die neuronale Repräsentation konzeptueller Kategorien dekodiert werden? Wir untersuchten diese Frage, indem wir MVPA in einer fMRI Studie anwendeten, die jetzt bei NeuroImage zur Veröffentlichung angenommen wurde. (Marta Ghio, Kooperation mit Matilde Vaghi, Prof. Daniela Perani und Marco Tettamanti, San Raffaele Universität, San Raffaele Scientific Institute, Mailand). Link.

28.01.2016

Veröffentlichung zu Lernstrategien bei Parkinson-Patienten bei "Neuroscience" angenommen. Hier ist der Link zum Abstract.

28.01.2016

Der Kolloquiumsvortrag von Herrn Dr. Marco Tettamanti wird vom Rosenmontag auf Dienstag, 09.02, 10:30 Uhr verschoben. (siehe Kolloquium)

05.01.2016

Der ausgefallene Kolloquiumsvortrag von Herrn Dr. Sven Hoffmann wird am 15.02.2016 um 14.30 Uhr nachgeholt (siehe Kolloquium)

04.11.2015

Symposium auf der TeaP 2016 in Heidelberg: Marta Ghio und Christian Bellebaum haben ein Symposium zur Rolle der individuellen Erfahrung für neuronale Repräsentationen im semantischen Gedächtnis auf der TeaP 2016 in Heildelberg organisiert. Neben Marta Ghio werden dort Shirley-Ann Rueschemeyer (University of York, U.K.), Markus Kiefer (Universität Ulm) und Emily S. Cross (Bangor University, Wales) vortragen. Der Link zum Symposium folgt sobald verfügbar.

30.09.2015

Publikation eines Buchkapitels in "The Neurobiology of Language" (1. Auflage, G. Hickok & S. Small eds.): Grounding sentence processing in the sensory-motor system (Kapitel 52, Marta Ghio, Kooperation mit Marco Tettamanti, San Raffaele Scientific Institute, Mailand).

28.09.2015

Renovierung beendet! Sie finden uns ab sofort wieder in unseren Räumen in 23.03., Ebene 00.

21.09.2015

Der Plan mit den Vorträgen für das Forschungskolloquium Biologische Psychologie im Wintersemester 2015/16 ist jetzt online: Kolloquiumsplan  

18.09.2015

Wie wirkt sich eine Verzögerung von wenigen Sekunden auf die Verarbeitung von Rückmeldungen aus? Dieser Frage gingen wir in einer Studie nach, die jetzt bei Psychophysiology zur Veröffentlichung angenommen wurde. Hier geht's zum Abstract..

30.07.2015

neue Veröffentlichung in „Human Brain Mapping“: Was passiert im Gehirn, wenn wir lernen zu morsen? Dieser Frage sind wir zusammen mit der Gruppe von Professor Schmidt-Wilcke vom Klinikum Bergmannsheil der Ruhr-Universität Bochum nachgegangen. Hier geht's zum Abstract.

21.07.2015

Umzug: Aufgrund der PCB-Sanierung im Gebäude 23.03 sind wir vorübergehend in das Gebäude 23.21 gezogen. Dort finden Sie uns bis voraussichtlich Ende September auf der Etage 02 in den Räumen 52, 54 und 83 (Sekretariat Frau Hillebrandt).

03.07.2015

Manuskript zur Feedback-Verarbeitung bei Patienten mit cerebellären Läsionen in der Zeitschrift „Cerebellum“ akzeptiert (Kooperation mit Prof Schwarz und Dr. Koch, Neurologie, Klinikum Dortmund): Ein weiterer Hinweis, dass das Cerebellum mehr als nur motorische Funktionen hat. Patienten mit Läsionen im Cerebellum verarbeiten Feedbackreize anders als Gesunde. Hier ist der Link zum Abstract.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenInstitut für Experimentelle Psychologie