Projekte

 

Ansprechpartner: undefinedDr. Christof Loose

Mit dieser Studie möchten wir ein kindgerechtes Interview zur Erfassung von Gedanken und Gefühlen bei 4– bis 6-jähriger Kindern entwickeln. (undefinedDetails)


 

Ansprechpartner: undefinedDr. Christof Loose

In dieser Studie geht es um Gedanken, Gefühle und Lebensmuster in der frühen Elternschaft. (undefinedDetails)


 

Ansprechpartner: undefinedDr. Christof Loose

Es handelt sich um eine Fragebogen-Studie mit Kindern der Jahrgangsstufen 4 bis einschließlich 7 (geschätztes Alter: 8-14 Jahre), die klassenweise durchgeführt werden soll. (undefinedDetails)


 

Ansprechpartner: undefinedDr. Christof Loose

In dieser explorativen Studie geht es um allgemeine Gefühle, Gedanken und Lebensmuster (Schemata). (undefinedDetails)


Interventionen bei nicht erholsamem Schlaf

 

Ansprechpartnerin: undefinedDr. Annika Gieselmann

Das Wissen um den Nutzen computervermittelter Kommunikation für die Psychotherapie steckt immer noch in den Kinderschuhen. Daher möchten wir gerne wissen, ob eine Behandlung, die vermittelt durch einen online Chat durchgeführt wird, genauso wirkt, als wenn Patient und Therapeut sich in einem persönlichen Gespräch gegenüber sitzen. Zwar weiß man aus bisheriger Forschung, dass internetbasierte Therapie in ihrer Wirksamkeit mit traditionellen Gesprächen vergleichbar sind, jedoch unterscheidet sich die Art der Kommunikation in beiden Settings augenscheinlich grundlegend. Das Ziel der laufenden Studie ist somit, eine Therapie nicht erholsamen Schlafes miteinander zu vergleichen, wenn diese entweder in einem persönlichen Gespräch oder online durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter undefinedwww.schlafstudie.hhu.de.


Orthorektisches Ernährungsverhalten

 

Ansprechpartnerin: undefinedDr. Friederike Barthels

Orthorektisches Ernährungsverhalten, welches seit einiger Zeit als mögliches eigenständiges Störungsbild diskutiert wird, ist gekennzeichnet durch eine übermäßige Fixierung auf den ausschließlichen Verzehr gesunder Nahrungsmittel, eine ständige gedankliche Beschäftigung mit gesunder Ernährung und Rigidität bezüglich selbst aufgestellter Ernährungsregeln. Mögliche Folgen können psychosoziale Probleme sowie Mangel- oder Fehlernährung sein. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wurde die Düsseldorfer Orthorexie Skala (DOS) entwickelt, die nach erfolgter Normierung und Validierung zur weiteren Erforschung des orthorektischen Ernährungsverhaltens eingesetzt werden soll

 


Negative Priming bei psychischen Störungen

 

Ansprechpartner: undefinedProf. Dr. Reinhard Pietrowsky

Im Rahmen dieses Projektes werden kognitive Auffälligkeiten bei Patienten mit Zwangsstörungen und anderen Angsterkrankungen mit Hilfe eines Negative-Priming-Paradigmas untersucht. Hintergrund ist die Annahme, dass Inhibitionsdefizite bei Zwangs- und Angsterkrankungen eine wesentliche ätiologische und aufrechterhaltende Rolle spielen. Diese Inhibitionsdefizite können mit dem Negative-Priming untersucht und quantifiziert werden. In dem Projekt sollen auch erstmals subjektiv relevante (störungsbezogene) Reize als Reizmaterial des Negative Primings verwendet werden.

 


Therapie von Alpträumen

 

Ansprechpartner: undefinedProf. Dr. Reinhard Pietrowsky

Alpträume treten bei vielen Erwachsenen auf; sowohl als Folge anderer psychischer Störungen wie auch als singuläre psychische Störung. Obwohl viele Patienten unter den Alpträumen leiden, findet eine spezifische Behandlung der Alpträume in der Therapie selten statt. Ziel dieses Projektes ist es daher, Behandlungselemente zusammenzustellen, die für eine spezifische Therapie von Alpträumen geeignet sind.

 


Psychophysiologische und endokrine Korrelate von Heißhungerattacken

 

Ansprechpartner: undefinedProf. Dr. Reinhard Pietrowsky

Gemäß dem "Conditional Model of Binge Eating" werden Heißhungeranfälle durch konditionierte Reaktionen der cephalen Phase der Nahrungsaufnahme ausgelöst, also durch konditionierte physiologische Reaktionen auf den Anblick, Geruch, etc. von Nahrungsmitteln. In dem Projekt werden bei Personen mit Heißhungeranfällen (Personen mit Bulimia Nervosa oder Binge-Eating-Disorder) psychophysiologische und endokrine Maße während der Konfrontation mit Nahrungsmitteln erhoben.

 


Adresse

Klinische Psychologie

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Reinhard Pietrowsky